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Kloten: Haus bis auf Grundmauern ausgebrannt
Am späten Sonntagabend (24.07.2005) ist im alten Dorfteil
von Kloten ein Wohnhaus aus dem Jahr 1850 mit angebauten Oekonomiegebäuden
bis auf die Grundmauern ausgebrannt. Der entstandene Sachschaden
übersteigt eine Million Franken. Personen kamen keine zu
Schaden.
Kurz nach 23.00 Uhr meldeten Anwohner, dass das Haus an der
Bachstrasse 9 in Flammen stehe. Der Stützpunktfeuerwehr
Kloten, unterstützt durch den Kantonalen Stützpunkt
Opfikon, mit 93 Löschkräften, gelang es erst nach
einigen Stunden, den Brand zu löschen. Das Wohnhaus mit
dem angebauten Oekonomieteil konnte nicht mehr gerettet werden.
Hingegen gelang es, angrenzende Liegenschaften vor einem Ueberspringen
des Feuers zu schützen. Mehrere, neben dem Brandobjekt
abgestellte Fahrzeuge wurden durch das Feuer in Mitleidenschaft
gezogen. Die einzige Familie, welche im Wohnhaus lebt, weilte
zur Zeit des Brandes in den Ferien.
Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Sie wird durch Brandermittler
der Kantonspolizei Zürich untersucht.
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